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MARIAH CAREY FAN NEWS ARCHIV - Februar 2005
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01.02.
Mariah im Sommer auf Tour?
Laut dem Magazin "Rolling Stone" plant Mariah Carey für den Sommer 2005 eine Konzerttour zur Promotion des neuen Albums. Daran werde bereits gearbeitet. Details sind bislang aber nicht bekannt. Immerhin verriet Mariah bei Radio KCLA FM, daß sie ein Konzept zusammen habe, aber Probleme mit der Auswahl der Songs. Sie habe so viele neue Titel und wolle zugleich auch ältere Sache auf der Tour anbieten, aber man werde ja sehen, was letztlich dabei herauskomme...

Wird "We Belong Together" Single Nr. 2 aus "Mimi"?
Mariah Carey drehte in diesen Tagen das Video zur Single "It's Like That" (Regie Brett Ratner) und dabei hieß es in den Meldungen dazu, daß dabei auch gleich ein zweiter Clip abgedeht wurde und zwar zum Song "We Belong Together" einer Ballade aus dem neuem Album von Mariah. Das könnte bedeuten, daß "We Belong Together" die zweite Single aus "The Emancipation of Mimi" werden soll. Brett Ratner hat übrigens schon das Video zu "Heartbreaker" für Mariah gedreht, das zu den besten und beliebtesten Clips von MC gehört.
Das Video zu "ILT" soll übrigens in einer Art Las Vegas Stil gedreht worden sein.

Billboard Regeln wieder mal geändert?
Die letzte einschneidende Regelung bei den Billboard Charts in den USA war die weitere Verlagerung auf die Airplaygewichtung. So entscheiden derzeit zu 75 % die Airplays über die Chartposition eines Songs. Da Singleverkäufe damit immer weniger wichtig wurden, geben viele Plattenfirmen inzwischen in den US schon gar keine echten Singles auf CD mehr heraus. Jetzt heißt es, daß digitale Singles, die man sich bei den Anbietern Online herunterladen kann, wie verkaufte Singles gewertet werden und damit in die Chartwertung eingehen würden. "It's Like That" wird derzeit bereits als digitale Single (so bei iTunes, Musicmatch, MSN Music und Napster) angeboten. bei einer entsprechend hohen Downloadzahl könnte das "ILT" noch ein wenig höher in die Charts bringen - oder auch bei niedrigen Downloads nach unten ziehen.

Übersetztes
Aus "Blender" (Auszüge):
In seinem Büro spielt uns Antonio "L.A." Reid, der Vorsitzende von Island Def Jam, einige Tracks aus der noch unfertigen Carey-CD "The Emancipation of Mimi" vor. Die Lautstärke ist voll aufge- dreht. Eine Duftkerze brennt, der Mona-Lisa-Bildschirmschoner lächelt ihm zu, als er sich in großen Schritten durch den Raum bewegt und wie verrückt grinst, als er auf seinem Luft-Keyboard spielt.
"Ist es nicht fantastisch?" fragt er mich, während er tanzt.
Es ist, natürlich, hart, einen Plattenboß ernst zu nehmen, wenn er sein eigenes Produkt so begeistert anpreist. Was soll er auch anderes tun? Okay, lassen wir das. Klar ist, daß das, was ich da gerade höre, eindeutig eine Rückkehr ist, in gewisser Hinsicht. Eine Rückkehr zur längst verloren geglaub- ten Verfassung. Es mag vielleicht keines dieser Multi-Multi-Platinum-Stücke feinstgeschliffenen Diva-Pops sein, wie die aus den 90ern, aber es eine zwanghaft hörbare Ansammlung an schwingen- den, selbstsicheren, gewagten und - sagen wir - abgeschwächten R&B-Songs.
Und um das Album herum schwebend, in jeden Song ein- und auftauchend, tut diese Mörderstim- me. Wenn sie wirklich jemals weggewesen sein sollte, sie ist wieder zurück! Dieses manchmal rauhe, manchmal seidige Ding ist elastischer als ein Gummuiband und gleichzeitig doch fehlerfrei und exakt an mindestens 10 Dezimalstellen.
Es ist eine lange Reise für die 34-jährige Sängerin Mariah Carey gewesen. Von ihrer Position als die MOR-Königin der frühen 90er hat sie sich eindeutig neu erfunden in der zweiten Hälfte des Jahr- zehnts - als die First Lady des R&B's mit einer Folge von hochklassigen Hip-Hop Kollaborationen. Finaziell gesehen wird "The Emancipation of Mimi" niemals zu einem Top-Seller werden wie einst die "Music Box" im Jahre 1993 mit 25 Millionen verkaufter Exemplare, aber hier sind dennoch und ganz klar Songs von jemandem zu hören, der künstlerisch so bodensicher ist wie eh und je.
L.A. Reid lehnt sich über den Tresen. "Das, was ich über Mariah gelernt habe," sagt er, "ist, daß sie eine Unschuldige ist. Im Herzen ist sie immer noch ein kleines Kind."
"Wirklich?" fragte ich skeptisch nach. Nach Unmengen von weltweit verkaufter Platten, nach der Ehe mit einem der einflußreichsten Menschen in der Plattenindustrie und nach dem Zusammen- schluß mit den fettesten Namen im Hip-Hop Geschäft soll sie immer noch ein kleines Kind sein?
"Ja," bestätigt Reid seine Aussage. "Trotz allem ..."

Im Herzen schon immer eine R&B-Sängerin gewesen ...
Was "The Emancipation of Mimi" von Careys bisherigen Werken aus ihrer Diskographie grund- legend unterscheidet, ist dieser neue Geist von R&B-Authentizität, der seit dem Aufkommen von Sängerinnen wie Alicia Keys wieder Aufwind erfährt. Carey sagt, daß viele Tracks auf dem Album live eingespielt wurden, was sie organischer klingen läßt als alles, was sie vorher gemacht hat. So greift sie einen Riff des Gitarrenspielers auf, um daran weiterzuarbeiten oder singt dem Hornisten seinen Part abermals vor, damit er diesen üben kann. "Sie hören, in welche Richtung du gehen möchtest oder eröffnen dir auch Wege, die du ohne sie wahrscheinlich nicht gegangen wärst."
Der Track "Say Something" mit Snoop Dogg wurde in L.A., zusammen mit den Neptunes, aufge- nommen. "Ich liebe Snoop", sagt sie. Jedes Mal, wenn sie sich treffen, erzählt er ihr, wieviel ihm ih- re Debüt-Single "Vision Of Life" bedeutet hat. "Das ist mein Song," betont er immer wieder. Er war im Gefängnis, als er ihn das erste Mal hörte. Es war seiner liebster Hintergrund-Sound in Bars.
Sie mag es, diese Snoop-Anekdote zu wiederholen. Sie unterstreicht einen Punkt, den sie mit Stolz herausstellen möchte. Was sie betrifft, so war sie schon immer, bereits seit ihrem Start, eine R&B- Sängerin. Ihr wahres Zuhause war schon immer Urban America.

Lieber einsam als gemeinsam ...
In L.A. waren Snoop, Nelly, Pharrell Williams und Mariah alle gemeinsam im Studio. Das allein war schon eine radikale Umstellung für Carey, die für gewöhnlich darum bittet, allein gelassen zu wer- den, wenn sie etwas einzusingen hat. "Nun, und dieses Mal hingen wir alle zusammen und das war sehr amüsant. Es war wahrscheinlich so wie zu alten Zeiten - so wie in der Motown-Ära, wenn du weißt, was ich meine?"
Abgesehen von den Sessions in L.A. und in Jermaine Dupris Studio in Atlanta wurde doch viel von "The Emancipation of Mimi" an ihrem liebsten Ort aufgenommen, der piekfeinen, im Mittelmeer ge- legenen Insel Capri. "In Capri lassen sie mich in Ruhe arbeiten. Die Bewohner behandeln mich so, als ob ich dort geboren wurde. Es heißt immer nur, 'Ciao Maria!'"
Sie verbringt dort momentan sehr viel Zeit. Sie hält sich in dem Studio auf, das mitten auf einem Hügel situiert ist, und das meistens bis sechs Uhr morgens, um sich von dort aus noch den Son- nenaufgang über dem Meer anzusehen, und zwar durch das große Fenster des Studios.

Über die Ballade "Fly Like a Bird" und die Vorliebe für ruhige Momente ...
Die italienische Insel Capri ... das ist das Fleckchen Erde, an dem sie ihren liebsten Track des neuen Albums, "Fly Like a Bird", ein Song, der mit den Worten "Wenn sich Motown de, Gospel verschrie- ben hätte ..." passend zusammengaft ist und sie zu der durchgängigen Stimmgewalt alter Tage mit- samt stimmlicher Rückwärtssalto zurückkehren sieht. Es ist ein spiritueller Song, von dem sie bereits träumte, noch bevor sie sich eines Morgens schlafen legte. Sie hielt sich wach, ging zurück ins Stu- dio und nahm ein Demo des Tunes auf, den sie später dann professionell aufnahm, während sie da- bei aus dem Studiofenster des Studios, mitten auf die atemberaubende Landschaft von Capri, blick- te - inspiriert von der schönen Aussicht auf die Wolken des mediterranen Himmels.
Mariah ist eine Nachteule, die den Morgen meist von der falschen Seite mitbekommt. Einschlafen fand sie nie einfach. Übermüdung und daraus resultierende Erschöpfung war einer der Gründe, der 2001 zu ihrem Zusammenbruch führte. "Es ist immer noch ein brisantes Thema für mich," gibt sie zu. "Es ist nicht mehr so schlimm. Es ist eine Frage des festgelegten Ausgleiches und Entspannens. Aber ich kann jetzt wieder besser schlafen. Ich meine, ich muß ja auch."
Sie hat gelernt, regelmäßig Pausen einzulegen. Zu Hause entspannt sie mit ihrer Katze Willy D und ihrem Hund Jack oder auch bei einem Spiel von "The Sims" oder einem guten Film wie zuletzt "Mean Girls". Es gibt auch Tage, an denen sie nicht spricht. Freunde rufen sie an und sie nimmt nicht ab. Anstattdessen schickt sie eine SMS mit den Worten: "Ich gönne meiner Stimme eine Aus- zeit." Sie ist sich bewußt, daß sich dies lächerlich anhört, besonders, weil sie meist spöttische Ant- worten wie diese bekommt: "Oh, das ist gut. Das werde ich meiner gleich morgen erlauben."

Mariahs Geheimnis ist ihre Stimme ...
Die Sache ist ... die Stimme und Careys Psyche sind eng miteinander verbunden. Überraschender- weise macht die Stimme einen großen Teil von dem aus, was sie heute ist. "Ich habe das Gefühl, als ob meine Stimme schon immer mein Geheimnis war. Seit ich klein war."
Carey erzählt, daß sie "eine Menge an Dingen" sah, die sich in ihrer Nachbraschaft ereigneten. Da- durch, daß ihre Mutter fast den ganzen Tag arbeiten war, um ihre Kinder ernähren zu können, und die älteren Geschwister, die auf Klein-Mariah aufzupassen hatten, meist selbst unterwegs waren, war sie oft auf sich alleine gestellt. Das Radio war ihr ständiger Begleiter.
"Vielleicht bin ich ein klein wenig zu früh erwachsen geworden. Ja, ich glaube, das bin ich. Vielleicht ist das auch der Grund, warum ich auch heute noch an der schönen Seite von Kindheit festhalte."

Ihre Kindheit ...
Sie ist unsicher aufgewachsen, war unsicher darüber, wer sie eigentlich war. "Zwischen zwei ver- schiedenen Kulturen zu stehen, mich nicht hübsch zu finden ... es war in vielerlei Hinsicht nicht ge- rade einfach, aufzuwachsen," erzählt sie, "Ich sage das nicht so gerne, weil es immer so klingt, als wolle ich nur Mitleid erregen, aber ohne Müll: Die Musik hat mir geholfen, mich aus diesem Teufels- kreis befreit."
In der Tat erinnert sie sich noch ganz genau an den Moment, als die Stimme ein wichtiger Teil von ihr wurde und - noch entscheidender - von dem, was sie sein würde. Sie war in der ersten oder zwei- ten Klasse, als sie mit ihrer Freundin Maureen die Straße entlanglief und, mit ihr zusammen, einen Song von "South Pacific" trällerte, den sie bald auch an der Schule aufführen würden. Mariah hatte nicht einmal mitbekommen, daß Maureen aufgehört hatte, mitzusingen, bis sie zu Mariah meinte, "Wenn du singst, dann hat man den Eindruck, als könne man auch Musik hören, die mit deiner Stimme spiele."

Der Gedanke der Unschuld ...
Sie hat bereits über das kleine, heranwachsende Mädchen gesungen, wobei sie dabei immer wieder versucht hat, an der kindlichen Unschuld festzuklammern - so auf Songs wie "Petals" oder "Close My Eyes".
Merkwürdigerweise ist auf dem neuen Album nichts über ihre Kindheit zu finden - abgesehen vom Titel, "The Emanciaption of Mimi". "Mimi" war ihr Nickname; so wurde sie von Freunden und der Familie während ihrer Kindheit genannt. Das Album beschreibt eine Emanzipation, weil es für Ma- riah um die Erkenntnis geht, jetzt frei zu sein - und die neugewonnene Freiheit auch endlich leben zu können. "Ich sage nichts Negatives über irgendjemanden aus der Vergangenheit. Ich lasse mich von dem Negativen nicht mehr bedrücken, einklemmen. Alles ist okay. Ich bin im Reinen und ma- che diese Platte, um Spaß zu haben. Und das ist es auch," so sagt sie stolz, "warum ich überhaupt mit dem Singen begonnen habe."

Über ihren verstorbenen Kollegen und Freund O.D.B. 
Sie liebte O.D.B. - und die Art, wie er darauf bestand, im "Fantasy"-Video eine Perrücke zu tragen. Auch er war in gewisser Hinsicht unschuldig. "Er hat sich der ganzen Sache leidenschaftlich hinge- geben, war durchgehend konzentriert bei der Sache. Er liebte, was er tat. Auch wenn es so schien, als würde er herumalbern, so nahm er die Sache doch sehr ernst."

Der Kampf mit den Kalorien ...
Der Kellner kommt an unseren Tisch zugeschlichen und empfiehlt uns ein Glas Wein. Carey zögert, lehnt dankend ab. "Wenn ich mir jetzt eins gönnen würde, würde ich die ganze Nacht wieder wach liegen. Vielleicht sollte ich ein Soft-Getränk zu mir nehmen - einen Preiselbeeren- oder Orangensaft. Wie viele Kalorien hätte ein solcher?"
Der Kellner schaut verdutzt, weiß nicht ganz genau, wie er auf diese Frage zu antworten hat. Carey schaut sich um. Am nächsten Tisch wird etwas Rosanes getrunken. "Das schaut doch gut aus."
Der Kellner sagt ihr, daß die Damen und Herren am Nebentisch einen Erdbeer-Martini trinken wür- den. Careys blickt betröppelt drein. Schließlich bestellt sie einen Fruchtsaft und Soda. In einem klei- nen Glas. Mit einem Strohhalm.

Das Positive an "Glitter" ...
Der größte und wohl allen bestens bekannte Flop in Mariah Careys Platinum-Karriere war der Film "Glitter". Und er kam genau richtig, zu einer Zeit, als jeder Gefallen daran fand, die großartige Ma- riah - die bestverkaufendste Künstlerin der 90er - auf die Nasen fallen zu sehen.
Sie hat es zwischenzeitlich aufgegeben, den Film wie verrückt zu verteidigen. "Es war," wie sie nun bekennt, "außer Kontrolle geraten. Es war eine dieser Sachen, die einfach zusammengewürfelt wur- de. Aber da stehe ich heute drüber. Die ganze Situation hat mich stärker werden lassen."

***

Aus "Rolling Stone" (Auszüge)
"Neben den tanzbaren Tracks bietet "The Emancipation of Mimi" auch wieder die inspirierenden Bal- laden, für die Carey bekannt ist. "Ich liebe [die Single] als eine Art Ausblick oder Vorgeschmack," sagt sie, "aber es wird auch Songs geben, hinter denen vielleicht ein noch tieferer Sinn steckt." Sie nennt den "inspirativen" Track "Fly Like a Bird", der den beschaulichsten Moment des ganzen Al- bums darstellt, aber auch stimmlich und lyrisch der kraftvollste auf der Platte ist. Der Pastor von Ca- reys Kirche, Pastor Clarence Keaton, spricht zudem auf dem Track. "Der Song ist also etwas ganz Besonderes für mich," gesteht sie. Carey beschreibt die Arbeit an den langsameren Songs als be- freiender und "viel organischer". "Ich bin mit Live-Musikern ins Studio gegangen, habe die Songs eingesungen, während ich von der Band begleitet wurde."
Regelmäßig live zu performen, so Carey, habe ihrer Stimme mehr geholfen als geschadet. "Ich bin [2002 auf 'Charmbracelet'-] Tour gegangen und das hat mich stimmlich in eine gute Position ge- bracht," sagt Carey. "Ich habe eine komplette Show mit meinen Songs geschmissen, welche doch teilweise recht anspruchsvoll sind, und mir dann eine Auszeit von zwei Tagen genommen, mit viel Schlaf und entspannendem Abhängen - und genau das waren hervorragene Bedingungen für meine Stimme. Als ich also dann zurück ins Studio kehrte, war ich in der Lage, mit der Stimme mehr zu experimentieren, sie besser einzusetzen, zumal es mir auch leichter viel, in einem angespannteren und höheren Register zu singen - und zudem dennoch luftig-leicht und gehaucht zu singen ... so wie ich es mag."
Ein Tour zur Unterstützung von "The Emancipation of Mimi" ist noch für diesen Sommer geplant und bereits in Arbeit. Aber Carey macht sich Sorgen, wie sie ihre Fans auch weiterhin glücklich stimmen kann. "Ich möchte immer sicher gehen, daß die Fans mit einem zufriedenen Gefühl nach Hause gehen bzw. all ihre Lieblingssongs gehört haben," offenbart sie. "Und es fällt mir immer schwerer, es jedem recht zu machen, zumal ichschon viele Platten aufgenommen habe! Aber ich denke, sobald die Fans dieses Album in ihren Händen halten, wollen sie nur noch die neuen Songs hören."
Carey dreht bereits in dieser Woche das Video zu "It's Like That", und zwar in Las Vegas und zu- sammen mit Brett Ratner ("Rush Hour", "Red Dragon"). Auf die Frage hin, ob sie in Zusammen- hang mit "The Emancipation of Mimi" auch äußerlich weniger dick auftragen und die wahre Mariah zum Vorschein kommen lassen würde, lacht Carey und meint, "Ich denke, die Leute wollen kein Vi- deo darüber sehen, wie ich im Studio stehe und einen Song aufnehme - wo ich mich in Boxer-Shorts und Top bzw. ohne Make-Up aufhalte. Wir mich sind Videodrehs Momente des Aufdonnerns, des Verkleidens. Und hey, wir alle wollen doch mal gut aussehen."

03.02.
"It's Like That" steigt um 12 Plätze in den Billboards
Mariah Carey's neue Single "It's Like That" ist in den Hot 100 der US Billboard Charts von Platz 36 auf die Nummer 24 gestiegen. Dank weiter wachsender Airplays wird der Song kommende Woche in den Top 20 erwartet.

06.02.
Relasedates
Wie üblich ändern sich vor jeder neuen Albumveröffentlichung die Releasedates alle paar Tage, jedenfalls soll die erste Single aus Mariah Carey's Album "The Emancipation of Mimi" in Deutschland nun schon am 21. März herauskommen. Das Datum für den Verkaufsstart des Albums bleibt der 11. April.

MC mit oder ohne Typ?
In der Presse rätselt man wieder mal über das Vorhandensein eines Mannes im Leben von Mariah Carey herum. In einem Radiointerview hatte sie kürzlich durchblicken lassen, daß es da jemanden gibt. Im "Blender" Magazin dagegen erklärte sie, derzeit in keiner Beziehung zu sein. Wer möchte, darf also weiter raten...

10.02.
Charts
"It's Like That" hat es mit Platz 20 genau in die Top Twenty der US Billboard Hot 100 geschafft. Und noch immer läuft der Song ohne Video-Unterstützung. Der Clip zum Song soll nun am Wochenende gedreht werden und dann hoffentlich bald an die Musiksender gehen.
In der neu geschaffenen Chartkategorie "Hot Digital Songs" (Hier werden die Online verkauften Digitalsingles eingerechnet, der Downloadpreis je "Single" liegt in den USA zwischen 88 und 99 Cent), stieg "It's Like That" von Platz 41 auf Rang 38. Da die Platzierung der "Hot Digital Songs" laut neuer Billboardregel mit eingerechnet werden in die Billboard Hot 100, wäre bei höheren Downloadzahlen (genau wie bei "normal" verkauften Singles) eine noch bessere Platzierung in den Hot 100 möglich gewesen.
Ob die ständige Ausweitung der Billboardcharts auf über ein Dutzend Kategorien und die immer undurchsichtigeren Regeln allerdings noch fanfreundlich sind... mir persönlich wird das zu unübersichtlich.

Inzwischen gibt es auch die ersten internationalen Charts zu "It's Like That" (nur Airplays, denn noch ist keine kommerzielle Single irgendwo erschienen): In Japan stieg ILT neu auf Platz 87 in den Tokio Hot 100 ein und in Kanada auf Rang 91 in den Top 100 Airplays. 

11.02.
Mariah hat schon wieder geheiratet
Mariah Carey ist offenbar in Hochzeitslaune. Sie war kürzlich schon bei Parties im Hochzeitsoutfit zu sehen und nun gibt es neue Bilder von Mariah im Brautkleid, denn sie hat schon wieder "geheiratet" :-) Allerdings nur vorübergehend - für das Video zu "We Belong Together". Richtig gelesen, Mariah hat zunächst ein Video zur Single nach (!) "It's Like That" gedreht, eben für die Ballade "We Belong Toghether". Regisseur war Brett Ratner, der auch an diesem Wochenende das Video zu "It's Like That" drehen wird, das von den Fans schon ungeduldig erwartet wird. Und hier einige Fotos vom Shooting zu "We Belong Together", aus dem morgen bei "Access Hollywood" übrigens ein Ausschnitt zu sehen sein soll.

12.02.
Hat "It's Like That" eine Chance auf die # 1?
Eine Frage, die Fans in den letzten Tagen oft stellten: Hat "It's Like That" eine Chance, der 16. Nummer 1 Song von Mariah Carey in den USA zu werden?
Theoretisch ist das noch möglich, aber es ist auch schwer genug, zumal in den Hot 100 fette Konkurrenz dagegensteht, wie z.B. der neue Song von 50 Cent, der als einer der nächsten Anwärter auf die Top Position gilt.
Damit es für "It's Like That" zunächst erstmal weiter bergauf geht in den Billboards, müssen nun folgende Dinge passieren:
- die guten Airplays ausbauen oder zumindest halten
- das Video zu "ILT" muß bald an die Musiksender heraus
- die Zahl der Downloads der "ILT" Digitalsingle muß weiter wachsen

Für eine höhere Chartposition in den USA könnte auch noch eine kommerzielle Herausgabe von "ILT" als Single sorgen, es gibt aber derzeit keine Hinweise, daß die Plattenfirma das vorhat.
Eine Top Ten Platzierung sollte jedenfalls möglich sein, genauer kann man das erst in drei, vier Wocheen einschätzen.

Videos zu "It's Like That" und "We Belong Together" gedreht
In den letzten Tagen hat Mariah Carey gleich zwei Videos zum Album "The Emancipation of Mimi" gedreht, zunächst für den Song "We Belong Together" (der damit schon mal als zweite Singleveröffentlichung aus dem Album geoutet wurde) und jetzt am Wochenende soll auch der Clip zu "It's Like That" fertiggestellt werden.
Beide Videos wurden unter der Regie von Brett Ratner gedreht, der auch schon für den Clip zu "Heartbreaker" Regie führte. In den Videos sollen übrigens auch Künstler wie Wentworth Miller, Jermaine Dupri, Eric Roberts und Jay Z zu sehen sein.
Welche Geschichten sich Brett Ratner zu den Videos ausgedacht hat, wissen wir noch nicht genau, aber im "We Belong Together"-Clip gibt es Szenen, in denen Mariah ein Hochzeitskleid trägt und wer genau hinsieht, wird feststellen, es ist das Originalkleid, in dem sie ihren früheren Boß und Ehemann Thomas Mottola geheiratet hat. 

Fleißige Mariah
Laut einem Fanbericht von einer Listening Party in UK, wo Mariah's neues Album vorgestellt wurde, soll Plattenchef L. A. Reid gesagt haben, Mariah habe insgesamt 50 Songs für das neue Album gehabt, von denen 20 in die engere Auswahl gekommen seien, von denen letztlich 14 auf die CD gekommen sind.

15.02.
Mariah Carey bei den ECHO Awards in Berlin!
Unter der Schlagzeile "ECHO 2005: Mariah Carey feiert Comeback in Berlin", verkündet die offizielle Homepage des Veranstalters des Deutschen Musikpreises ECHO, daß Mariah Carey am 2. April an diesem Event teilnehmen und auftreten wird. In dem Beitrag heißt es u.a.: "Wenn die Deutsche Phono-Akademie am2. April im Berliner Estrel Convention Center zum insgesamt 14. Mal den Deutschen Musikpreis ECHO verleiht, werden zahlreiche nationale und internationale Popstars dabei sein. US-Diva Mariah Carey feiert auf der ECHO-Bühne ihr Comeback." 

Der Kartenvorverkauf für den ECHO 2005 beginnt am 21. Februar. Das begrenzte Kontingent der frei verkäuflichen Karten ist zu Preisen von 25,- , 49,-, 69,- und 89,- inklusive Systemgebühr und Vorverkaufsgebühr beim Estrel Convention Center sowie unter der Tickethotline 030-68316831 erhältlich. Alle Infos zum ECHO HIER

Die offizielle Songliste
Universal Dänemark hat sie veröffentlicht: Die Trackliste zu Mariah Carey's neuem Album "The Emancipation of Mimi". Das Album wird 14 Songs enthalten:

01. To The Floor (featuring Nelly) - produziert von The Neptunes
02. Say Somethin' (featuring Snoop Dogg) - produziert von The Neptunes
03. One And Only (featuring Twista) - produziert von Traxster
04. It's Like That (featuring Fatman Scoop) - produziert von Jermaine Dupri
05. We Belong Together - produziert von Jermaine Dupri
06. Get Your Number - produziert von Jermaine Dupri
07. Shake 'Em Off - produziert von Jermaine Dupri
08. Staying Tonight (featuring Kanye West) - produziert von Kanye West
09. Yur Girl - produziert von Scram Jones
10. When I Feel It - produziert von Mahogany
11. I Wish You Knew - produziert von James Whright (Flyte Tyme Productions)
12. Circles - produziert von James Whright (Flyte Tyme Productions)
13. Fly Like A Bird - produziert von James Whright (Flyte Tyme Productions)
14. Mine Again - produziert von James Poyser

Universal Dänenmark hat dazu auch eine umfangreiche Presserklärung veröffentlicht (auch wenn ich keien Zeit zum Übersetzen hatte, ich denke das Wichtigste ist auch so verständlich)

New Mariah Carey album, The Emancipation Of Mimi, set for April 11th release. 

"It's Like That" - #1 Most-added song at US pop and urban radio and breaks Top 20 crossover hit single collaborations with Jermaine Dupri. 

Album guests include Snoop Dogg, Nelly, Twista and top producers Jermaine Dupri, the Neptunes and Kanye West. 

(Feb 13, 2005 - New York, NY) Island Def Jam recording artist Mariah Carey's eagerly anticipated new album, The Emancipation Of Mimi, is shaping up to be one of the early success stories of the new year, as its first single pick, "It's Like That," written by Mariah and co-produced by über-producer Jermaine Dupri, continues its ascent at radio. 

The new single "It's Like That," is now #20 on the Billboard Hot 100 chart, #12 on the Rhythm chart and #19 on the Billboard Hot R&B/Hip-Hop Singles & Tracks chart with over 52 million in audience this week. The song was #1 most-added at pop and urban radio in its first week, with over 200 stations combined, including major U.S. markets New York, Los Angeles, Chicago, Atlanta, Washington DC, St. Louis, Miami, Detroit and Denver. 

The music video for "It's Like That" has been shot by Hollywood A-list director Brett Ratner (Rush Hour, Red Dragon). Ratner last worked with Mariah in 1999 on the #1 Pop/ #1 R&B "Heartbreaker" clip. 

The Emancipation Of Mimi, Mariah Carey's 10th studio album, is set to arrive in stores on April 11th (and on April 12th in the U.S.). It is the long-awaited follow-up to 2002's RIAA platinum Charmbracelet, Mariah's IDJ debut, which hit #2 R&B and #3 Pop . 

The new album finds Mariah's broad range of musical talents on full display, as every one of its 14 songs bears her signature as writer and co-producer. Carey continues to work with today's top R&B and hip-hop producers, such as the Neptunes, who lend their signature production style to two tracks: "To The Floor" (featuring Nelly) and "Say Somethin'" (featuring Snoop Dogg). The album's other featured guest is Twista, who shows up on "One and Only." 

The first single, "It's Like That," is one of four songs co-produced by Mariah and Jermaine Dupri, along with "Get Your Number," "Shake It Off," and "We Belong Together." Fellow Def Jam artist Kanye West collaborates with Mariah on "Stay the Night." On other tracks she works with Scram Jones ("Your Girl"), Mahogany ("When I Feel It") and James Poyser ("Mine Again"). Three tracks are co-written and co-produced by Mariah and James "Big Jim" Wright (of Jimmy Jam & Terry Lewis' Flyte Tyme Productions), including "I Wish You Knew," "Circles," and "Fly Like a Bird." 

Mariah Carey is an award-winning megastar who holds the title of #1 Female Artist of the '90s - the only artist to have topped the charts in each year of that decade. With cumulative total sales of her albums, singles and long-form videos in excess of 75-times platinum in the U.S. and over 150 million in sales worldwide, she is simply the top-selling female artist in history. With a record 15 #1 singles, two Grammy Awards, eight American Music Awards, Billboard magazine's Artist of the Decade Award, and the World Music Award as World's Best Selling Female Artist of the Millennium - Mariah Carey's ongoing career remains an unparalleled success story in the history of contemporary popular music.

21.02.
Mariah Carey kommt zu "Wetten daß...?"
Nach einer Presseinformation des ZDF wird Mariah Carey bei der nächsten Sendung von "Wetten daß...?" am 19. März in Berlin zu Gast sein! Für Kartensuchende gleich die schlechte Nachricht: Die Show ist schon ausverkauft. Aber man kann es sich ja im TV angucken, am 19.3. um 20.15 im ZDF...

Promo läuft
In den USA läuft die Promo-Maschine für Mariah Carey's neues Album, viele Radiointerviews und am 1.3. wird die "Oprah Show" im US TV gesendet, in der auch Mariah zu gast sein wird. Die Sendung wurde am 17.2. aufgezeichnet. In der Sendung zum Special-Thema "Wildest Dreams" erfüllen Oprah und ihre Gäste besondere Wünsche, so werden die Zuschauer zu sehen bekommen, wie Mariah einem Jungen den Traum erfüllt, in einem professionellen Tonstudio Aufnahmen machen zu können.

27.02.
Universal informiert
Danke an Christian, der mir diese Universal-Meldung übermittelt hat:

Rekord: 3 Acts eines Labels im Maerz bei Wetten, dass..?!
Unglaublich aber wahr: Universal Music ist am 19.3.2005 gleich mit 3 Show-Acts bei Wetten, Dass...? in Berlin vertreten. Dass ein Musiklabel (in diesem Fall die UID - Universal International Division) so viele Künstler in einer einzigen Wetten, Dass...?-Show auf der Bühne hat, gab es in der Geschichte von Europas größter TV-Show noch nie.
Zu den hochkarätigen UID -Gästen, die Thomas Gottschalk im März als Showacts begrüßen wird, zählen Mariah Carey mit ihrer neuen Single "It's Like That" (Vö: 21.03.) aus dem am 11.04. erscheinendem Album "The Emancipation of Mimi", Bryan Adams mit seiner Single "Room Service" (Vö: 21.03.) zum gleichnamigen No. 1 Gold-Album und 3 Doors Down mit ihrer Single "Let Me Go" (Vö: 28.02.) aus dem Album "Seventeen Days", welches heute auf Platz 6 als höchster Neueinsteiger die deutschen Albumverkaufscharts enterte! 
Am letzten Samstag waren 14,57 Millionen Zuschauern dabei, als es wieder hieß: "Topp, die Wette gilt!". Wir sind gespannt, wieviele am 19.03. einschalten werden, und freuen uns auf eine ebenso tolle Quote.

"ILT" US Video Debüt am 3. März
Endlich kommt nun auch das Video zu "It's Like That" heraus, am 3. März soll es sein Debüt bei MTV US feiern. Dazu wird es bei MTV ein "Making The Video" geben und außerdem wird Mariah mit "ILT" auch bei MTV TRL zu sehen sein. Am 4.3. folgt dann ein Auftritt beim Musiksender BET in der Show BET's 106 & Park. In den folgenden Tagen wird dann auch in Europa der Clip auf Sendung gehen.

28.02.
Groovevolt Award für Jadakiss und Mariah
Bei der Vergabe der jüngsten Groovevolt Awards erhielten Jadakiss und Mariah Carey für den Song "U Make Me Wanna" den Award für Best Song Collaboration - Duo or Group - for "U Make Me Wanna". Glückwunsch!

Mariah reist nach Japan
Mariah Carey wird nach Angaben der Fanseite Love Love Jack Ende März für mehrere Tage nach Japan reisen, um dort ihr neues Album "The Emancipation of Mimi" zu promoten.
Japan ist nach den USA Mariah's zweite musikalische Heimat, dort hat sie die mit Abstand meisten Platten außerhalb der USA verkauft.

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