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Mariah Carey Newsarchiv - Januar 2007


 MARIAH BEI OPRAH'S NEUEJAHRSPARTY IN SÜDAFRIKA 01. Januar 2007

Die "Sunday Times South Africa" meldet, daß Mariah Carey unter den Gästen der Neujahrsparty von Oprah ist, diein Sun City stattfindet.

Quelle: siehe auch Presse-Schau



 MARIAH CAREY IM "PLAYBOY"? 01. Januar 2007

Das neue Jahr beginnt gleich mit einem Gerücht: Angeblich soll Mariah Carey das Cover des "Playboy" Magazins im März 2007 zieren. Wer sich darüber ärgert oder darauf freut - je nach Ansicht - , sollte aber erst mal abwarten. Solche Gerüchte gibt es nicht zum ersten Mal.

Quelle: siehe Presse-Schau



 EINE SCHULE FÜR SÜDAFRIKANISCHE MÄDCHEN 02. Januar 2007

Zu Neujahrsbeginn hat US-Talk-Star Winfrey Oprah in Südafrika eine Mädchenschule mit Internat eröffnet, für die sie Spendengelder in Höhe von etwa 40 Mio. $ eingesetzt hat. Unter den anwesenden Stargästen war auch Mariah Carey.

Quelle: siehe Presse-Schau



 MARIAH'S BRUDER NUN AUCH IM MUSIK-BIZ? 03. Januar 2007

Wie die Zeitschrift "Vibe" meldet, ist Mariah Carey's Bruder Morgan nun auch ins Musikgeschäft eingestiegen. Er will Ringtones produzieren. So sei für das neue Album von Reggea-Musiker Skull für den Song "Boom di, Boom di" schon ein Ringtone fertiggestellt worden. Ziel sei es, Reggea an die neuen multimedialen Möglichkeiten heranzuführen, zitiert "Vibe" Morgan Carey.

Quelle: Vibe



 RIAA VERÖFFENTLICHT US-VERKAUFSZAHLEN  07. Januar 2007

Die Recording Industry Association of America (RIAA) hat eine Liste der Künstler veröffentlicht, die in den USA die meisten Tonträger verkauft haben (Stand 2006). Dort ist Mariah Carey um zwei Plätze in der Rangfolge gestiegen, liegt jetzt auf Platz 14 in der All Time Rangliste. An der Spitze liegen nach wie vor die Beatles vor Elvis Presley...

1. BEATLES, THE 170 Mio.
2. PRESLEY, ELVIS 119.5 Mio.
3. BROOKS, GARTH 116 Mio.
4. LED ZEPPELIN 109.5 Mio.
5. EAGLES 91 Mio.
6. JOEL, BILLY 79.5 Mio.
7. PINK FLOYD 73.5 Mio.
8. STREISAND, BARBRA 72 Mio.
9. JOHN, ELTON 69.5 Mio.
10. AC/DC 68 Mio.
11. ROLLING STONES, THE 65.5 Mio.
11. STRAIT, GEORGE 65.5 Mio.
13. AEROSMITH 65 Mio.
14. MADONNA 63 Mio.
14. CAREY, MARIAH 63 Mio.
16. SPRINGSTEEN, BRUCE 62.5 Mio.
17. JACKSON, MICHAEL 60.5 Mio.
18. METALLICA 57 Mio.
19. VAN HALEN 56.5 Mio.
20. HOUSTON, WHITNEY 54 Mio.

Quelle: RIAA



 ES GIBT ENDLICH WIEDER EINE AUTOGRAMMADRESSE  10. Januar 2007

Eine der häufigsten Fragen, die mich erreicht, ist die: "Wie komme ich an ein Autogramm von Mariah Carey?" Bislang war das ziemlich schwierig, denn eine offizielle Autogrammadresse schien unauffindbar.

Nun gibt es Hoffnung für alle, die Mariah Carey nicht persönlich nachjagen können, um ein Autogramm zu ergattern.

Die aktuelle Adresse, wo ihr nach einem Autogramm von Mariah Carey fragen könnt, lautet:

Mariah Carey
Def Jam Records
825 8th Avenue
New York, NY 10019
USA

Fanmail.biz hat in einen Testbericht zu dieser Autogrammadresse angemerkt, daß Fans über diese Adresse tatsächlich ihren Autogrammwunsch erfüllt bekommen haben. Man müsse allerdings Geduld haben, insbesondere bei Anfragen außerhalb der USA könne es bis zu einem Vierteljahr und länger dauern, ehe eine Antwort eintrifft.

Was man bei einem Autogrammwunsch beachten muß, um Erfolg zu haben, könnt ihr HIER nachlesen. Und noch eine Empfehlung von mir: Schreibt euren Brief bitte in Englisch!

Quelle: MCF / Fanmail.biz



 ALBUMGERÜCHTE  14. Januar 2007

Wie üblich, wenn es auf ein neues Album zugeht, gibt es immer schon mal diverse Vermutungen und Gerüchte. So sollen angeblich die Produzenten "The Runners" am neuen Werk von Mariah Carey basteln, ebenso wie auch wieder Jermaine Dupri, der schon bei "Mimi" als Produzent mitmirkte.
Offiziell gibt es freilich noch gar keine Infos zum neuen Album von Mariah - außer daß es kommen wird :-) Es sollen 2007 ja sogar deren zwei geben...

Quelle: Mariah Journal



 MARIAH CAREY BEI "AMERICAN IDOL"?  16. Januar 2007

Randy Jackson, einer der Juroren bei der US-Talenteshow "American Idol", äußerte sich in einem Interview optimistisch, Mariah Carey als Mentorin der Show gewinnen zu können, die den Kandidaten hilft, sich auf die Auftritte vorzubereiten.
Na, warten wir mal ab, ob Mariah sich das antun will :-) Immerhin ist "American Idol" das Vorbild für das hiesige "Deutschland sucht den Superstar" und auf einige Grausamkeiten von Möchtegernstars muß man da schon gefaßt sein :-)

Quelle: News Channel 10



 MARIAH CAREY LOBT IHRE BACKGROUNDSÄNGER  16. Januar 2007

In einem bei www.mariahcarey.com zu sehenden Video (leider nur für Club-Mitglieder) äußert sich Mariah Carey auch zu ihren Background- sängerinnen- und sängern und lobt ihr großes Können. Mit einigen arbeitet Mariah ja schon seit vielen Jahren zusammen. Zu Freund und Kollege Trey Lorenz sagt sie u.a. "Trey ist ein wahrer Schatz, eine absolute Bereicherung. Er ist sehr, sehr humorvoll und bringt mich immer zum Lachen. Auf der Bühne müssen wir uns dann immer ziemlich zusammenreißen um nicht lachen zu müssen."
Zu den Sängerinnen Sherry und Mary Ann sagte sie u.a.: "Sherry und Mary Ann sind wirklich großartige Sängerinnen. Die schwierigsten Parts bekommen sie sauber und einwandfrei hin. Es ist ja nicht nur so, dass ich ganz einfache Backgroundvocals für meine Songs schreibe. Sie sind schon ein etwas anspruchsvoll und teilweise sehr schwer zu interpretieren. dafür braucht man dann richtige Sängerinnen und das sind sie; sie sind unglaublich gut!"

Quelle: Mariah



 DIE REICHSTEN SHOWBIZ-FRAUEN... 19. Januar 2007

Um Vermögen und Rangfolge unter den reichsten der reichen Promi-Frauen hat sich das Magazin "Forbes" Gedanken gemacht und eine Liste der 20 Topvermögenden aufgestellt, in der Mariah Carey mit einem angeblichen Vermögen von 225 Millionen Dollar Platz 6 einnimmt.

Die ganze Liste sieht dann so aus:
1 - Oprah Winfrey: 1,5 Milliarden
2 - Harry-Potter-Autorin J.K. Rowling: 1 Milliarde
3 - Martha Stewart, die Betty Bossi der USA: 638 Millionen
4 - Madonna: 325 Millionen
5 - Céline Dion: 250 Millionen
6 - Mariah Carey: 225 Millionen
7 - Janet Jackson: 150 Millionen
8 - Julia Roberts: 140 Millionen
9 - Jennifer Lopez: 110 Millionen
10 - Jennifer Aniston: 110 Millionen
11 - Mary Kate und Ashley Olsen: 100 Millionen
12 - Britney Spears: 100 Millionen
13 - Judith Sheindlin, US-TV-Richterin: 95 Millionen
14 - Sandra Bullock: 85 Millionen
15 - Cameron Diaz: 75 Millionen
16 - Gisèle Bündchen: 70 Millionen
17 - Ellen DeGeneres: 65 Millionen
18 - Nicole Kidman: 60 Millionen
19 - Christina Aguilera: 60 Millionen
20 - Renée Zellweger: 45 Millionen

"Forbes" gibt an, für seine Liste die verschiedenen Einkommen wie Gehälter, Immobilien- und Aktienbesitz, Werbeeinnahmen, Gelder für Showauftritte, Tournees bis zu Plattenverkäufen usw. herangezogen zu haben.

Was immer an den genannten Summen stimmen oder nicht stimmen mag, es ist auf jeden Fall zuviel für eine Person und entspricht natürlich nicht der einzelnen Arbeitsleistung, sondern eben dem sogenannten Marktwert der Stars.
Nehmen wir als Beispiel Oprah, die satte 1,5 Milliarden Dollar ihr eigen nennen soll. Wie absurd das ist, da noch von "Verdienst" zu reden, sieht man daran, daß andererseits auf der Welt über 1 Milliarde Menschen von weniger als einen Dollar pro Tag leben müssen - trotz oft schwerer körperlicher Arbeit. Einer dieser Menschen müßte, um je soviel wie Oprah zu verdienen, übrigens über 4 Millionen Jahre lang Tag für Tag arbeiten. An der sozialen Ungerechtigkeit eines Systems, das derartige Unterschiede zwischen Arm und Reich produziert, ändern auch gut gemeinte Spendenaktioen oder soziales Engagement der Stars nichts. Es lindert in dem einen und anderen Fall die Symptome, beseitigt aber nicht die Ursache der Kluft zwischen Arm und Reich. Daran sollte man auch denken, wenn man solche Listen wie die obige liest...

Quelle: Forbes / MCF



 "TENNESSEE"-DREH AB FEBRUAR & ROLLE FÜR M. BENOIST 21. Januar 2007

In einem Interview in der Zeitung "Alamogordo Daily News" zum White Sands Film Festival, das im Februar in den USA stattfindet, erwähnte die Organisatorin Joan Griggs nebenher, daß im Februar die Dreharbeiten zum Film "Tennessee" (in dem Mariah Carey die Hauptrolle spielt) laufen sollen. Man hätte nämlich gern den Regisseur Lee Daniels als Jurymitglied beim Festival dabei gehabt, es sei aber fraglich, ob er es terminlich mit den zeitgleich stattfindenen Dreharbeiten zu "Tennessee" im Februar 2007 vereinbaren könne.

Inzwischen wird auch eine weitere Rollenbesetzung bekannt. Laut "Denver Post" soll die Schauspielerin Melissa Benoist eine größere Rolle in "Tennessee" übernehmen.

Quelle: Alamogordo Daily News



 "TENNESSEE" WIRD IN NEW MEXICO GEDREHT 23. Januar 2007

Einem Bericht der "Santa Fe New Mexican" beginnen in den nächsten Tagen die Dreharbeiten zum Film "Tennessee" im US Bundesstaat New Mexico. Unter der Regie von Aaron Woodley und mit Lee Daniels als Produzent spielen Mariah Carey, James D’Arcy und Ethan Peck die Hauptrollen.

Quelle: Santa Fe New Mexican



 WECHSELT JERMAINE DUPRI ZU MARIAH CAREY'S LABEL? 25. Januar 2007

Die "New York Post" meldet, daß der Musikproduzent Jermaine Dupri in Verhandlungen stehe mit der Universal Music Group wegen eines Vertrages mit dem Label Island Def Jam. Dort ist auch Mariah Carey unter Vertrag. Dupri und Carey hatten in der Vergangenheit schon mehrfach kooperiert und Jermaine Dupri hatte als einer der Producer von Mariah Carey's letztem Album "The Emancipation of Mimi" Anteil am großen Erfolg der CD.
L.A. Reid, der Chef des Labels hat ebenfalls schon mal erfolgreich mit Dupri zusammengearbeitet, sie verhalfen 2004 Usher zu seinem bis dahin größten Erfolg mit "Confessions".
Jermaine Dupei war zuletzt bei Virgin (EMI) unter Vertrag. Er verließ voriges Jahr Virgin, nachdem das von ihm produzierte Album von Janet Jackson ohne Erfolg blieb. So ergibt sich noch eine Gemeinsamkeit: Auch Mariah Carey war einmal bei Virgin unter Vertrag, der nach dem sogenannten "Flop" von Glitter aufgelöst wurde.
Mit Mariah Carey, Jermaine Dupri und L.A. Reid wäre - falls Dupri tatsächlich zu Island Def Jam kommt - ein superstarkes Trio zusammen, daß musikalisches Können, besondere Fähigkeiten beim Produzieren und besondere Stärke und Erfahrung im Geschäft miteinander verbinden könnte. Eigentlich fast schon ein Garant für künftige Erfolge.

Quelle: New York Post



 PLAYBOY KÜNDIGT BEITRAG ÜBER MARIAH CAREY AN 25. Januar 2007

Das "Playboy" Magazin (USA) kündigt für die kommende Ausgabe im März 2007 einen mehrseitigen Beitrag über Mariah Carey an und bestätigte damit die vor einiger Zeit aufgekommenen Vermutungen über eine Playboyausgabe mit Mariah, in der man die Sängerin "so sehen werde, wie noch nie zuvor".

Na, das werden wir ja sehen, ob wir was zu sehen bekommen, was wir noch noch nicht gesehen haben. Gerüchterweise gibt es nämlich nichts zu sehen, was mancher gern sehen würde aber nach Ansicht von Mariah nicht sehen soll - oder kurz und einfach: Nackisch is nich.

Quelle: Playboy / MCF



 VVS FILMS GLAUBT AN ERFOLG VON "TENNESSEE" 26. Januar 2007

Die Gesellschaft VVS Films hat die Rechte für den Film "Tennessee" in Kanada erworben und glaubt an einem Erfolg des Streifens, in dem Mariah Carey eine Hauptrolle spielt. Man vertraue auf die Arbeit des Produzenten Lee Daniels, der schon für den Erfolg von Filmen wie "Monster's Ball", "The Woodsman" oder "Shadowboxer" mitverantwortlich zeichnete.

Gegenwärtig finden die Dreharbeiten zu diesem Film statt, Drehort ist vor allem New Mexico. In der Geschichte des Films geht es um zwei glücklose Brüder, die auf der Suche sind nach ihrem Vater, von dem sie sich vor Jahren getrennt hatten. Bei ihrer Suche treffen sie auf die Kellnerin Krystal, die von Mariah Carey gespielt wird, die ihnen auf ihren weiteren Weg hilft.

Quelle: Heroes of Mariah / VVS Films



 "PLAYBOY"-COVERVORSCHAU 27. Januar 2007

Mariah Carey soll auf dem Cover der Märzausgabe des "Playboy" (US-Ausgabe) zu sehen sein, in der Zeitschrift soll sich dann noch ein mehrseitiger Beitrag über Mariah Carey befinden.
In den Fanforen wird inzwischen schon fleißig diskutiert und gestritten, wie toll oder nicht tolle das ist, Mariah im "Playboy" zu finden. Bei "FOMM" (Friends Of Mariah Messageboard) sehen manche schon den Untergang der Welt oder doch zumindest der Moral für gekommen.
Ich versteh die ganze Aufregung nicht, letztlich ist der "Playboy" nicht schlechter oder besser als sonst eines der vielen bunten Print-Magazine der Unterhaltungsindustrie, deren Cover Mariah in vielen, vielen Ausgaben geziert hat. Nur mal so als Hinweis an die Fans, die angesichts der halbangezogenen Mariah auf dem "Playboy"-Cover Moralbeschwerden plagen - man erinnere sich z.B. an das Cover des angesehenen Musikmagazins "Rolling Stone", auf dem Mariah noch wesentlich weniger an hatte. So gesehen müßte man dann schon konsequenterweise verlangen, daß Mariah Carey und ihre Kolleginnen oder Kollegen generell auf solche Ablichtungen in den Magazinen verzichten, aber das dürfte in der Medienwelt, in der das "Sex sells" zum Geschäft gehört, ziemlich illusorisch sein.
Die Erde wird also auch mit einer Mariah im "Playboy" nicht aus der Umlaufbahn geraten. Wenn es ernstlich etwas zu diskutieren gäbe, dann ist es die Funktion und Rolle der Presse an sich, aber das ist schon wieder ein anderes Thema...
Mariah wird auf dem "Playboy"-Cover sein. Ein Coverbild mehr - da ist alles, was passiert ist, sonst nix.

Quelle: MCF / Rap Up



 DREHARBEITEN ZU "TENNESSEE" LAUFEN 30. Januar 2007

Wie die Zeitung "Albuquerque Tribune" berichtet, haben die Dreharbeiten zum Film "Tennessee" mit Mariah Carey begonnen. Die Aufnahmen zum Film finden derzeit rund um den Ort Albuquerque statt und hätten als Nebeneffekt ca. 50 zeitweilige Arbeitsplätze geschaffen.

Quelle: Albuquerque Tribune



 MARIAH'S "PLAYBOY"-AUFTRITT SORGT FÜR AUFSEHEN 30. Januar 2007

Obwohl Mariah Carey's Auftritt im "Playboy" zu den vergleichsweise braven gehören dürfte, denn Nacktbilder wird es von ihr da nicht zu sehen geben, hat die Nachricht vom Beitrag über Mariah im "Playboy"-Magazin für ziemliches Aufsehen gesorgt.

Irgendwie ist wohl einiges vom alten Image aus den Zeiten der ebenso hoch- wie verschlossenen Mariah Carey unter ihren damaligen Ehemann und Plattenboß Mottola immer noch in den Köpfen, daß da in den FanForen heiß diskutiert wird: "darf die denn das und gehört sich denn das?"
In der Presse ist es auch nicht viel anders, einige Zeitungen schrieben, daß es "kaum zu glauben" sei, daß Mariah tatsächlich im Plaboy zu sehen sein wird.

Das Magazin soll ab 9. Februar in den USA erhältlich sein. Neben dem Cover und einigen weiteren Fotos soll diese "Playboy"-Ausgabe auch einen Textbeitrag oder Interview enthalten.

In Deutschland ist die US-Ausgabe möglicherweise in einigen internationalen Presseshops zu finden.

Quelle: siehe auch Presseschau / MCF






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News-Archivmaterial liegt mir vor seit Frühjahr 1997. Die Aufbereitung fordert allerdings von mir Zeit und von euch Geduld. Nach und nach werde ich das Mate- rial ins Archiv einarbeiten und anschließend auch versuchen noch länger zurückliegendes Material zu finden und zu archivieren.